By browsing this website, you acknowledge the use of a simple identification cookie. It is not used for anything other than keeping track of your session from page to page. OK

Documents Funder, Maria 5 results

Filter
Select: All / None
Q
Déposez votre fichier ici pour le déplacer vers cet enregistrement.
V

Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management - vol. 23 n° 4 -

Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management

"Im Fokus des Beitrages steht die Arbeitsregulation in wissensbasierten Unternehmen. Interessenvertretungen werden hier nicht nur damit konfrontiert, dass hochqualifizierte Beschaeftigte – Wissensarbeiter/innen – zur Selbstvertretung tendieren, sondern auch mit neuen integrativen Human Resource Strategien, in denen Commitment und Empowerment eine grosse Rolle spielen. Ob das Spannungsverhaeltnis zwischen individualistischer Leistungsorientierung und kommunitaerer Teamkultur – das Paradox der Wissensarbeit – hierdurch jedoch geloest werden kann, ist die Frage; ebenso wie die Vereinbarkeit mit traditionellen Institutionen der Interessenvertretung. Zur Analyse wird das Theoriekonzept der „institutionellen Logiken“ herangezogen, das uns Aufschluss ueber die in wissensbasierten Unternehmen vorherrschenden Spannungen und Interessenskonflikte geben soll. Am Beispiel von Pharma- und Biotech-Unternehmen wird gezeigt, wie widerspruechliche institutionelle Logiken entstehen und bearbeitet werden. Diskutiert werden mit Blick auf die empirischen Befunde auch die Chancen fuer eine Rekonfiguration kollektiver Formen der Arbeitsregulation."
"Im Fokus des Beitrages steht die Arbeitsregulation in wissensbasierten Unternehmen. Interessenvertretungen werden hier nicht nur damit konfrontiert, dass hochqualifizierte Beschaeftigte – Wissensarbeiter/innen – zur Selbstvertretung tendieren, sondern auch mit neuen integrativen Human Resource Strategien, in denen Commitment und Empowerment eine grosse Rolle spielen. Ob das Spannungsverhaeltnis zwischen individualistischer Leistungsorientierung ...

More

Bookmarks
Déposez votre fichier ici pour le déplacer vers cet enregistrement.
V

WSI Mitteilungen - vol. 68 n° 1 -

WSI Mitteilungen

"Arbeitspolitik ist immer zugleich Geschlechterpolitik. Gleichstellungspolitik kann daher nur dann erfolgreich sein, wenn sie – so die zentrale These dieses Artikels – strategisch als Bestandteil der Arbeitspolitik insgesamt konzipiert und gleichzeitig als ein relevantes Handlungsfeld betrieblicher und gewerkschaftlicher Interessenvertretungen verstanden wird. Wir gehen dabei von einem im Anschluss an Burawoy's Konzept der „politics of production“ weit gefassten Verständnis von Arbeitspolitik aus, sodass die Verwobenheit der betrieblichen mit der außerbetrieblichen Ebene („relations in/of production“) in den Blick kommt. Am Beispiel von Fallstudien aus der Pharma- und Biotechnologie wird gezeigt, welche Wirkung die Strukturierung von Branchenfeldern, die Vereinbarkeitspolitik und das individualisierte (und damit scheinbar geschlechtsneutrale) Leistungsregime auf die Geschlechterpolitik in Unternehmen hat. Insbesondere Bourdieus Konzept der symbolischen Gewalt trägt zu Einsichten bei, wie sich Ungleichheitsprozesse und geschlechtliche Ausschlüsse unter dem Deckmantel von „Egalitätsmythen“ bzw.einer weitreichenden De-Thematisierung von Geschlecht weiter reproduzieren."
"Arbeitspolitik ist immer zugleich Geschlechterpolitik. Gleichstellungspolitik kann daher nur dann erfolgreich sein, wenn sie – so die zentrale These dieses Artikels – strategisch als Bestandteil der Arbeitspolitik insgesamt konzipiert und gleichzeitig als ein relevantes Handlungsfeld betrieblicher und gewerkschaftlicher Interessenvertretungen verstanden wird. Wir gehen dabei von einem im Anschluss an Burawoy's Konzept der „politics of ...

More

Bookmarks
Déposez votre fichier ici pour le déplacer vers cet enregistrement.
V

HBS

"Dieser Report fasst die vorläufige Querschnittsanalyse des Trendberichts Betriebsratswahlen 2018 zusammen. Die Auswertung basiert auf Daten aus 18.093 Betrieben, die bis September 2018 vorlagen. Nur ausgewählte Variablen, die in allen Rohdatensätzen übereinstimmen, wurden ausgewertet. Daher können zu diesem Zeitpunkt nicht für alle Gewerkschaften Aussagen getroffen werden.Die Beteiligung an den Betriebsratswahlen 2018 ist nach der ersten Bestandsaufnahme relativ stabil geblieben. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung liegt bei 75,5 Prozent, die allgemeine Wahlbeteiligung liegt bei 65,66 Prozent.Das vereinfachte Wahlverfahren hat positive Effekte auf die Wahlbeteiligung, sofern ein Betriebsrat gewählt wird.Der Frauenanteil bleibt in den Betriebsräten stabil, ein Aufwärtstrend ist nicht zu erkennen. Das gilt auch für die Besetzung der Führungspositionen in Betriebsräten.Insgesamt sind 61,7 Prozent der Betriebsratsmitglieder 46 Jahre und älter.Die vorläufigen Wahlergebnisse 2018 werden weiter vertieft und fundiert. Endgültige Aussagen zur Querschnittsanalyse 2018 sowie Längsschnittanalyse werden im Frühjahr 2019 vorgelegt.Erst die Längsschnittanalyse mit identischen Betrieben bietet die valide statistische Grundlage, um über unterschiedliche Wahlperioden in ein und denselben Betrieben die sich anbahnenden Trends, Verfestigungen und Verschiebungen empirisch zu erhärten."
"Dieser Report fasst die vorläufige Querschnittsanalyse des Trendberichts Betriebsratswahlen 2018 zusammen. Die Auswertung basiert auf Daten aus 18.093 Betrieben, die bis September 2018 vorlagen. Nur ausgewählte Variablen, die in allen Rohdatensätzen übereinstimmen, wurden ausgewertet. Daher können zu diesem Zeitpunkt nicht für alle Gewerkschaften Aussagen getroffen werden.Die Beteiligung an den Betriebsratswahlen 2018 ist nach der ersten ...

More

Bookmarks
Déposez votre fichier ici pour le déplacer vers cet enregistrement.
y

WSI Mitteilungen - vol. 71 n° 5 -

WSI Mitteilungen

"Noch gilt sowohl die betriebliche als auch die überbetriebliche Säule der Mitbestimmung – zumindest im Hinblick auf die Geltungsmacht der regulativen Ebene (Betriebsverfassung und Tarifautonomie) – als stabil. Gleichwohl zeichnen sich gegenwärtig aber auch Erosionsprozesse der betrieblichen Mitbestimmung ab. Der Beitrag will ausloten, wie es um die Institution des Betriebsrats in der spätmodernen Arbeitswelt bestellt ist. Hierzu werden aktuelle Befunde zur Entwicklung der betrieblichen Mitbestimmung skizziert. Die Gleichzeitigkeit von Stabilität und Erosion sowie die Frage, auf welchen Ebenen angesetzt werden kann, um die Institution des Betriebsrats zukunftsfähig zu gestalten, stehen im Fokus."
"Noch gilt sowohl die betriebliche als auch die überbetriebliche Säule der Mitbestimmung – zumindest im Hinblick auf die Geltungsmacht der regulativen Ebene (Betriebsverfassung und Tarifautonomie) – als stabil. Gleichwohl zeichnen sich gegenwärtig aber auch Erosionsprozesse der betrieblichen Mitbestimmung ab. Der Beitrag will ausloten, wie es um die Institution des Betriebsrats in der spätmodernen Arbeitswelt bestellt ist. Hierzu werden aktuelle ...

More

Bookmarks
Déposez votre fichier ici pour le déplacer vers cet enregistrement.
V

HBS

"Dieser Report fasst die vorläufige Querschnittsanalyse des Trendberichts Betriebsratswahlen 2018 zusammen. Die Auswertung basiert auf Daten aus 18.093 Betrieben, die bis September 2018 vorlagen. Nur ausgewählte Variablen, die in allen Rohdatensätzen übereinstimmen, wurden ausgewertet. Daher können zu diesem Zeitpunkt nicht für alle Gewerkschaften Aussagen getroffen werden.Die Beteiligung an den Betriebsratswahlen 2018 ist nach der ersten Bestandsaufnahme relativ stabil geblieben. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung liegt bei 75,5 Prozent, die allgemeine Wahlbeteiligung liegt bei 65,66 Prozent.Das vereinfachte Wahlverfahren hat positive Effekte auf die Wahlbeteiligung, sofern ein Betriebsrat gewählt wird.Der Frauenanteil bleibt in den Betriebsräten stabil, ein Aufwärtstrend ist nicht zu erkennen. Das gilt auch für die Besetzung der Führungspositionen in Betriebsräten.Insgesamt sind 61,7 Prozent der Betriebsratsmitglieder 46 Jahre und älter.Die vorläufigen Wahlergebnisse 2018 werden weiter vertieft und fundiert. Endgültige Aussagen zur Querschnittsanalyse 2018 sowie Längsschnittanalyse werden im Frühjahr 2019 vorgelegt.Erst die Längsschnittanalyse mit identischen Betrieben bietet die valide statistische Grundlage, um über unterschiedliche Wahlperioden in ein und denselben Betrieben die sich anbahnenden Trends, Verfestigungen und Verschiebungen empirisch zu erhärten."
"Dieser Report fasst die vorläufige Querschnittsanalyse des Trendberichts Betriebsratswahlen 2018 zusammen. Die Auswertung basiert auf Daten aus 18.093 Betrieben, die bis September 2018 vorlagen. Nur ausgewählte Variablen, die in allen Rohdatensätzen übereinstimmen, wurden ausgewertet. Daher können zu diesem Zeitpunkt nicht für alle Gewerkschaften Aussagen getroffen werden.Die Beteiligung an den Betriebsratswahlen 2018 ist nach der ersten ...

More

Bookmarks